Benni – mein Weg zum Challenge Roth 2026

28. November 2025 2 Minuten Lesezeit

Sarah Biedert

Challenge Roth Fragebogen mit Benni – nach Camp Day I

Wer bist du und was macht dich aus?

Ich bin Benni, 30 Jahre alt. Letztes Jahr habe ich meinen Doktor in Angewandter Kryptographie abgeschlossen und arbeite seit diesem Jahr in der IT-Security-Branche. Ich bin der zweitjüngste von sieben Geschwistern und mit meiner Schulliebe verheiratet – also jede Menge Team-Erfahrung schon im Alltag 😉. Sport begleitet mich schon, seit ich sechs Jahre alt bin. Ich hab schon einiges ausprobiert: Tischtennis, Basketball, Racketlon, Ultimate Frisbee – und jetzt eben Ausdauersport. Was mich am Ausdauersport fasziniert, ist die Möglichkeit, sich ständig weiterzuentwickeln, Grenzen zu verschieben und zu erleben, wozu Körper und Kopf gemeinsam fähig sind.

Was motiviert dich, eine Langdistanz zu machen?

Meine erste Mitteldistanz dieses Jahr hat mir unglaublich viel Spaß gemacht. Jetzt möchte ich den nächsten Schritt gehen und herausfinden, wie sich eine Langdistanz anfühlt. Ich liebe Herausforderungen, und aktuell wirken die Distanzen noch ziemlich verrückt lang – aber genau das reizt mich. Ich bin gespannt, wie sich das Gefühl im Laufe der Vorbereitung verändert.

Warum hast du den Challenge Roth gewählt?

Am Anfang hatte ich eigentlich Frankfurt im Kopf, da das Rennen quasi vor der Haustür liegt. Doch als ich mich mit dem Kickass-Projekt beschäftigt habe, kam Roth in den Fokus. Schnell wurde mir klar: Das ist mehr als nur ein Wettkampf, das ist ein Erlebnis! Die Bilder aus dem TV sprechen für sich – diese Atmosphäre, die Begeisterung, die Tradition. Ich freu mich total drauf, das live zu erleben und die Atmosphäre aufzusaugen.

Warum hast du dich für die Kickass-Reise entschieden?

Ich finde es großartig, die Reise zur Langdistanz gemeinsam mit anderen Athlet:innen zu erleben – mit allen Höhen, Tiefen und geteilten Erfolgsmomenten. Außerdem habe ich bereits mit Trainingsplänen von Kickass gearbeitet und super Erfahrungen gemacht. Nun die Reise gemeinsam mit einem Coach anzugehen als Team anzugehen, macht es noch spannender für mich.

Was ist dein Ziel für den Wettkampf? (Finish/Zeit/Spaß…)

Mein Hauptziel ist es, mit Freude durchs Rennen zu gehen – und selbst beim Marathon noch ein Lächeln im Gesicht zu haben. Ich will den Tag genießen, alles aufsaugen und stolz auf das sein, was ich geleistet habe. Eine konkrete Zielzeit habe ich aktuell noch nicht, aber die wird sich sicher im Laufe der Reise herauskristallisieren. Ich weiß, dass mich eine Zielzeit noch ein Stückchen mehr motiviert, daher werde ich mir das noch vornehmen.

Was verleiht dir Superpower im Alltag und/oder Training?

Ich lasse mich gerne von Musik und Zitaten inspirieren – Zeilen, die mich emotional treffen und pushen. Ob im Training, im Job oder im Alltag: Ein gutes Zitat oder ein kraftvoller Songtext kann mich durch die eine oder andere harte Trainingseinheit oder einen Wettkampf bringen.

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