Zwischenstand Triathlontraining – KickAss Women Dani bloggt

In den letzten Wochen war bei mir sehr viel los: Zum einen war im Sportverein, in dem ich arbeite, viel zu tun, zum anderen war mein Klausurenplan recht vollgepackt.  Außerdem liegt eine trainingsreiche Zeit hinter mir.

25. August 2021

Wie ihr aus meinem ersten Blog-Eintrag vielleicht schon wisst, arbeite ich nebenbei in einem Sportverein im Süden Münchens. Die letzten Wochen vor den Ferien war noch mal einiges los und auch die ersten zwei Wochen der Sommerferien (in Bayern) war ich noch voll eingespannt, da ich eine Hockeymannschaft als Athletik-Trainerin betreue. Die Zeit im Sportverein, was aktuell meine Einkommensquelle ist, genieße ich meistens sehr, da ich es großartig finde, die Freude an Bewegung und dem Sport zu vermitteln. Mit Kindern in diesem Bereich zu arbeiten, macht mir, trotz teilweise zeitlichem Stress, super viel Spaß. Kinder und Jugendliche im Verein geben einem nämlich eine ganze Menge positive Energie zurück. 

Auch in der Uni war einiges los. Die Klausurenphase stand an und es gab einiges zum Lernen. 

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Jetzt aber zu den wirklich wichtigen Dingen…

Sportlich bzw. Triathlon-technisch ging meine Reise genauso weiter, wie sie mit KickAss begonnen hat. Nämlich stetig bergauf. Ich durfte noch mal ein paar richtig knackige Einheiten abspulen. Unter anderem habe ich mich mal an einen 5 km Lauf bei uns im Ort herangetraut. Normalerweise ist der Grünwalder Burglauf ein 10 km Lauf, wegen Corona wurde dieser allerdings dieses Jahr auf 5 km verkürzt, damit man nur eine Runde laufen muss. Im ersten Moment habe ich wirklich wenig Begeisterung dafür finden können. Aber wie heißt es so schön: No risk, no fun! 

Es lief dann doch erstaunlich gut und ich konnte den Sieg in einer Gesamtzeit von 16:57 min nach Hause holen 😊 

Nach dem Lauf ging es dann mit ein paar trainingsintensiven Wochen weiter, in denen ich an vielen Herausforderungen wachsen durfte. Im engen Austausch mit meinem Coach konnten wir das Training so super steuern. 

Auch mit dem Stress aus anderen Bereichen des Lebens musste ich lernen umzugehen und dass es eben manchmal keinen Sinn ergibt, eine besonders harte Einheit an einem Tag zu machen, wo schon die Hölle los ist. Zum Glück kann ich in solchen Momenten auf die KickAss Coaches zählen, die mich aus meinem Gedankenkarussell schnell wieder rausgeholt haben.

Meine Triathlonsaison ist noch nicht zu Ende

Ich stehe jetzt kurz vor der Abreise zu meiner ersten großen Challenge für dieses Jahr! Und ich kann euch sagen: Ich bin schon ein wenig aufgeregt…

Sie wird mich nach Samorin, eine Kleinstadt in der Slowakei, führen, wieder ein neues Land und ein neuer Ort, die ich durch den Triathlon entdecken darf. Dort werde ich am 29. August an der Startlinie stehen und bei „The Championship“ alles geben. Ich bin gespannt, was noch so in mir steckt und bin voller Vorfreude auf das Rennen.

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Das Beste kommt zum Schluss

Ein schönes Sprichwort und für mein Jahr als Triathletin absolut zutreffend. Nach der Challenge Samorin geht es für mich, über einen Abstecher nach Thüringen zu einer Olympischen Distanz, schlussendlich weiter zu meinem Jahreshighlight: die Ironman 70.3 WM in den USA. 

Ich melde mich bei euch allerdings mit einem kleinen Zwischenupdate noch einmal nach Samorin. 

Also, stay tuned, servus und bis bald 😊

Eure Dani

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