Wie hat sich das Training durch KickAss Sports verändert?

Was habe ich gelernt und welche neuen Erfahrungen habe ich gemacht? Mein zweiter Blogbeitrag steht ganz im Zeichen der Veränderung. Ich berichte euch über die Umstellung meiner Trainingsroutine und die neuen Erfahrungen, die ich bisher machen durfte. Anfangen möchte ich damit, euch zu erzählen, wie sich der allgemeine Trainingsalltag verändert hat und welche Auswirkungen das für mich hatte. Vor meiner Zeit bei KickAss Sports trainierte ich bereits für längere Zeit ohne Trainingsplan und strukturierte mein Training auf eigene Faust.

26. Mai 2021

KickAss Sports erleichtert mir den Trainingsalltag

Seitdem ich nach einem festen Trainingsplan trainiere, muss ich mir keine Gedanken mehr um die Trainingseinheiten und Durchführung machen. Ich bin nicht mehr ständig am überlegen, ob das Training jetzt so passt und gepasst hat, sondern ich kann mich auf andere Dinge konzentrieren.

So kann ich mich z. B. viel besser mit Sachen beschäftigen, die für den Sport ebenfalls extrem wichtig sind, wie Regeneration, Ernährung und Schlaf. Dinge, die für gute sportliche Leistungen von großer Bedeutung sind, aber auch viel Aufmerksamkeit und Zeit benötigen. Zuvor habe ich eher weniger Zeit darauf verwendet, ausgeruht und gut versorgt zu sein. Jetzt kann ich mehr auf die Qualität des ganzen achten, anstatt nur auf das Training an sich, was insgesamt sehr erleichternd ist.

Das Training bei KickAss Sports

Alles ist viel professioneller geworden. Zu Beginn der Zusammenarbeit habe ich zunächst den Power Performance Decoder absolviert, um zu schauen, wo meine Trainingsbereiche liegen. Klar kann man auch einfach einen FTP-Test machen und dann für die verschiedenen Intensitätsbereiche nach bestimmten Prozenten gehen. Aber das hätte bei mir überhaupt nicht gestimmt und es hat sich auch gezeigt, dass ich oft in den falschen Bereichen trainiert habe.

Gelernt habe ich: Langsam ist nicht gleich langsam, nur, weil es sich langsam anfühlt.

Das gesamte Training wurde nun strukturierter und vielseitiger

Auf eine gewisse Weise trainiere ich nun auch weniger als zuvor. Vorher hat es immer eine Rolle gespielt, wie viel Kilometer und Stunden ich geradelt, gelaufen und geschwommen bin. Jetzt kommt es viel mehr auf die Reize an, die gesetzt werden. Ein Training soll einen bestimmten Zweck erfüllen, nicht mehr und nicht weniger. Wenn ich jetzt Intervalle fahre, mache ich die Intervalle und dann ist das Training beendet und es werden im Anschluss nicht noch 50 km drangehängt, damit man auch schön auf Kilometer kommt. Effektivität und Individualität bestimmen nun mein Training.

KickAss Sports, KickAss Squad, Ron

Mobility und Coretraining

Was sich noch verändert hat, ist, dass ich viel mehr unterstützendes Training mache. Jeder weiß, dass Dehnen, Mobilisieren und Krafttraining wichtig sind. Aber es wirklich zu tun, ist das andere. Früher bin ich lieber eine extra Runde radeln oder laufen gegangen. Aber im Gesamtbild ist es wahrscheinlich doch sinnvoller die Trainings zu machen, die auf den ersten Blick nicht so viel bringen. Nun steht es fest in meinem Trainingsplan und dann ziehe ich es auch durch.

Generell ist mein Trainingsalltag viel einfacher geworden. Ich setze das um, was auf dem Plan steht und muss mir keine Gedanken mehr darum machen. Ich kann mich auf das Training selbst konzentrieren. Natürlich kann man sich auch einen Plan aus dem Internet herunterladen, wie ich es zuvor zum Teil getan habe. Doch eigentlich wusste ich nie, ob das so für mich passt. Oft habe ich viel zu viel trainiert und war am Ende komplett kaputt, wodurch ich Pausen machen musste oder die folgenden Trainingstage richtig schlecht liefen. Bei KickAss ist das nicht mehr so. Das Training ist viel gleichmäßiger geworden, sodass jedes Training das bewirkt, was es soll. Dadurch kann ich jede Woche einen Fortschritt merken.

Ein schöner Nebeneffekt ist, dass ich mich viel mehr mit meinem Training auseinandersetze. Zu jedem Training verfasse ich einen Kommentar, damit die Trainer immer wissen, wie ich mich während dem Training fühle. Das führt auch dazu, mich selbst und meinen Körper besser kennenzulernen und einschätzen zu können. 

Grundsätzlich spüre ich die KickAss Werte in meinem Training deutlich. Dass man immer einen Ansprechpartner hat, von dem man Feedback bekommt, gibt einem Sicherheit und Vertrauen. Das ist ebenfalls sehr wichtig für mich. Erst jetzt habe ich bemerkt, dass mir dies vorher wirklich gefehlt hat.

 

Ich hoffe, euch hat dieser kleine Einblick in die Veränderungen meines Trainingsalltags gefallen.

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